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Bericht aus Bogotá, Kolumbien: Die erste Etappe ist fast geschafft

Die erste Gruppe Jugendlicher aus den SOS Kinderdörfern in Kolumbien steht kurz vor dem Abschluss des von thyssenkrupp Elevator angebotenen Schulungsprogramms. Teilnehmer und Freiwillige Helfer des SEED Projekts erklären, was ihnen an dem Projekt so gut gefällt und wie es sie persönlich bereichert.

Unternehmer ermutigen

Insgesamt nehmen 18 Jugendliche aus Bogotá an der ersten Klasse des Projekts teil, dessen Abschluss zum Ende des Sommers 2018 geplant ist. Unter den Jugendlichen befindet sich auch Adriana María Penán Castro. Die 19-jährige studiert Kinderpädagogik. Ihr größter Traum ist es, eine eigene Schule zu gründen.

„Durch den Kurs habe ich neue Anregungen erhalten, die mir im Alltag weiterhelfen. Der Kurs war für mich sehr interessant und bereichernd, weil ich durch das dort erworbene Wissen auf eine andere Art und Weise Dinge erlernen konnte, die für mein Leben sehr nützlich sein werden. Eine der Ideen, die mir am meisten gefallen hat und mir für meine berufliche Zukunft neue Perspektiven eröffnet, waren grundlegende Informationen über die Gründung eines eigenen Unternehmens – inklusive allem, was man beachten sollte, damit es nicht scheitert“, erzählt Adriana.

Praxisorientierte Unterrichtseinheiten

Joan Sebastián Pérez, ebenfalls 19 Jahre alt, zeigt sich von den Kursinhalten begeistert:„Ich denke, dass der Kurs mit seiner Methodik wichtige Themen vermittelt, die mir bei der Verwirklichung meiner Lebensziele helfen.“

„Insbesondere lernte ich viel über administrative Themen wie Kundenservice, Auftreten in Bewerbungsverfahren, Unternehmensführung und Unternehmensgründung. Zu den betrieblichen Themen zählten unter anderem die Unterscheidung unterschiedlicher Energieformen sowie persönliche Schutzkleidung und kollektive Schutzvorrichtungen.“

Die Belohnung für den Freiwilligendienst

Auf der anderen Seite verspürt Karen Pachón, eine der 12 Freiwilligen von thyssenkrupp Elevadores Kolumbien, tiefe Dankbarkeit dafür, am Projekt teilnehmen zu dürfen. „Die Erfahrung als Freiwillige war sowohl auf persönlicher als auf beruflicher Ebene bereichernd.“

„Sie ermöglicht es, jedes Thema auf der Grundlage der Interessen des anderen zu bearbeiten, seine Bedürfnisse zu verstehen und durch spielerische und pädagogische Übungen einen praktischen Bezug zur Arbeitswelt herzustellen“, betont die Personalkoordinatorin.“

Erste Schritte auf dem Weg zum Erfolg

Mateo Correa von Project SEED, „Aktuell müssen noch vier Schulungen absolviert werden, um den ersten Kurs abzuschließen; es handelt sich dabei um die erste Gruppe Jugendlicher, die den Workshop erfolgreich bewältigen wird.“

„Daran schließt ein zweiter Kurs mit denselben Schulungsthemen an; die zweite Gruppe an Jugendlichen kommt ebenfalls aus den Kinderdörfern, stammt jedoch aus einem anderen Bezirk der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá. Mit dem zweiten Kurs möchten wir mindestens 15 weiteren jungen Menschen die Chance bieten, den kompletten Kurs zu absolvieren“, so Mateo Correa, ehrenamtlicher Organisator am Seed Campus Kolumbien.

More about Kolumbien

Im Rahmen unseres thyssenkrupp Elevator-Projekts für soziale Arbeit in Kolumbien bieten wir fachliche Unterstützung und ermöglichen den Zugang zu unseren professionellen sozialen Netzwerken.

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