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Menschen helfen Menschen – gute Nachrichten für bedürftige Kinder in Brasilien

Schon als Kind wusste der 16-jährige Eusébio Abreu dos Santos, dass er Erfolg im Leben haben wollte. Das einzige Problem: Er wusste nicht wie. Wie für viele junge Menschen in Brasilien waren seine Möglichkeiten begrenzt. Seine Familie war arm, und er hatte nicht die nötige Ausbildung oder die Kontakte für einen „guten Job“.

Glücklicherweise kannte Eusébios Tante ein Programm, das Kinder wie ihn unterstützte. Also begann er eine Elektronikausbildung, die von einer lokalen Wohltätigkeitsorganisation in Porto Alegre angeboten wurde – dem Institut Pão dos Pobres. Einer seiner Lehrer war Edison Moraes, ein Mitarbeiter von thyssenkrupp Elevator Brasilien, der sich dort ehrenamtlich engagierte.

Viele junge Menschen wissen nicht, wie sie einen Job finden können

 

Heute ist Eusébio 23 Jahre alt. Er hat ein Auto, ein Haus, eine Frau und zwei Katzen. Außerdem hat er eine feste Anstellung im Bereich Aufzugwartung und -reparatur bei thyssenkrupp Elevator. Eusébios Traum von einem besseren Leben ist wahr geworden – dank seiner Entschlossenheit, einem guten Programm und fachkundigen Lehrern.

Geschichten wie diese motivieren thyssenkrupp Elevator zu gemeinnütziger Arbeit – besonders in Ländern wie Brasilien. Das ist die Grundlage für das SEED-Projekt, das im Dezember 2017 in Brasilien gestartet ist.

Berufstätige Erwachsene mit Herz teilen ihr Wissen

Seit einigen Jahren ermöglicht thyssenkrupp Elevator jungen Menschen in Brasilien eine Ausbildung. Diese Arbeit – die nächste Generation von Aufzugtechnikern und Verwaltungsangestellten zu inspirieren und zu unterstützen – ist so erfolgreich, dass das Unternehmen seine Reichweite jetzt vergrößern möchte.

Im Zentrum dieses ambitionierten Vorhabens stehen Mitarbeiter von thyssenkrupp Elevator, die freiwillig mithelfen. Einer dieser Mitarbeiter ist Alef Machado Pancieri. Weder seine Universitätsausbildung noch seinen Job als Verwaltungsangestellter hätte er einst für möglich gehalten. Doch nach einer Berufsausbildung hat er ein Praktikum bei thyssenkrupp Elevator bekommen. Weil er sich daran erinnert, wie es ihm mit 16 ergangen war, engagiert sich Alef heute ehrenamtlich, um Kindern die gleichen Chancen zu ermöglichen, die er bekommen hat.


„Alles, was ich heute habe, verdanke ich der Chance, die thyssenkrupp mir gegeben hat: mein Gehalt, mit dem ich mein Studium finanzieren konnte, mein Zuhause, mein Auto, meinen gesamten Besitz.”

Alef Machado Pancieri, Mitarbeiter und Ehrenamtlicher bei thyssenkrupp Elevator


Einige Unternehmen machen es ihren Mitarbeitern leichter, sich zu engagieren

Beim Start des SEED-Projekts in São Paulo wurde ein konkretes Ziel für das erste Jahr ins Auge gefasst: 100 Kinder und Jugendliche sollen die nötigen Tools erhalten, um erfolgreich ins Erwachsenenleben zu starten. Mitarbeiter von SOS-Kinderdorf, Familien und Jugendliche vor Ort und Mitarbeiter von thyssenkrupp Elevator haben lange darüber gesprochen, wie das im Detail umgesetzt werden kann.

Bei den Feierlichkeiten zum Startschuss wurde auch das Engagement anderer Organisationen gewürdigt, die bereits mit SOS-Kinderdorf zusammenarbeiten, darunter Cirque du Soleil, wo junge Menschen zu Artisten ausgebildet werden. Teilnehmer der Zirkusausbildung zeigten ihre Fähigkeiten beim Kickoff – ein eindrucksvolles Beispiel, wie junge Menschen durch die richtigen Programme verändert und selbst zu einer Inspiration für andere werden können.

Warum Brasilien? In Brasilien lebt eine Vielzahl benachteiligter und arbeitsloser junger Menschen. SOS-Kinderdorf kennt viele von ihnen. Gleichzeitig ist thyssenkrupp Elevator in dem Land tätig – mit zahlreichen Mitarbeitern, die bereit, willens und fähig sind, sich ehrenamtlich zu engagieren.

Image Credits:

Image credits go to Ian Lopes and Patrick Wittmann

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Unsere soziale Arbeit in Brasilien umfasst Initiativen und Programme zur Bekämpfung von Jugendarbeitslosigkeit und Schaffung von Möglichkeiten für Gemeinden vor Ort.

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